10 Jahre Euro - was nun?
Akademischer Ideenwettbewerb zur Zukunft des Euro
Am 1. Januar 2002 konnten mehr als 300 Millionen Menschen zum ersten Mal Euro-Scheine in den Händen halten. Zwei Wochen zuvor hatten viele von ihnen kleine Plastiktüten mit Euro-Münzen gekauft und sie unter den Weihnachtsbaum gelegt. Die neue Währung als Weihnachtsgeschenk! Die Begeisterung war groß.
Zehn Jahre und unzählige Eurogipfel später ist die Stimmung getrübt. Zum Jubiläum wird nicht gefeiert, sondern gegrübelt. Wie können wir die schwerwiegende Schuldenkrise überwinden, die die Existenz unserer gemeinsamen Währung gefährdet? Und: Wie stark gefährdet ist sie überhaupt?
Mit dem Wettbewerb „10 Jahre Euro - was nun?“ möchten wir Studierende aller Fachrichtungen aufrufen, ihre Ideen und Visionen zur Zukunft des Euro einzubringen. Die besten drei Beiträge werden auf einer Preisverleihung in Berlin vorgestellt und ausgezeichnet. Eine Auswahl der Beiträge wird anschließend der Öffentlichkeit in einer Publikation präsentiert.
Ausführliche Infos unter www.eurowettbewerb.de
Zehn Jahre und unzählige Eurogipfel später ist die Stimmung getrübt. Zum Jubiläum wird nicht gefeiert, sondern gegrübelt. Wie können wir die schwerwiegende Schuldenkrise überwinden, die die Existenz unserer gemeinsamen Währung gefährdet? Und: Wie stark gefährdet ist sie überhaupt?
Mit dem Wettbewerb „10 Jahre Euro - was nun?“ möchten wir Studierende aller Fachrichtungen aufrufen, ihre Ideen und Visionen zur Zukunft des Euro einzubringen. Die besten drei Beiträge werden auf einer Preisverleihung in Berlin vorgestellt und ausgezeichnet. Eine Auswahl der Beiträge wird anschließend der Öffentlichkeit in einer Publikation präsentiert.
Ausführliche Infos unter www.eurowettbewerb.de
Ansprechpartnerin:
Hélène Doucet
Tel.: 030 - 88 412 251
E-Mail: helene.doucet(at)deutsche-gesellschaft-ev.de
Förderer:
Deutscher Sparkassen- und Giroverband




