Mittel- und südosteuropäische Medientage 2011
Arbeitstagung am 5.-6. Mai 2011 in Berlin
Obwohl die Presse der deutschsprachigen Minderheit im mittel- und südosteuropäischen Raum in vielfacher Hinsicht eine bedeutende Rolle für die auswärtige Kultur- und Bildungspolitik Deutschlands spielt, sind die Vertreter dieser Medien untereinander noch immer kaum vernetzt und häufig ist der Austausch mit den Kollegen in Deutschland nicht erschöpfend ausgebaut.
Die „Mittel- und südosteuropäischen Medientage“ waren ein Anstoß für regelmäßige wechselseitige Kontakte, um langfristig produktive Synergieeffekte zu erzielen und eine gemeinsame mediale Weiterentwicklung zu begünstigen.
Die Tagung verstand sich als Plattform für einen intensiven professionell-medialen Austausch der Journalisten in Deutschland mit den deutschsprachigen Kollegen im mittel- und südosteuropäischen Ausland und diesen untereinander. Die Fragestellungen der Diskussionsblöcke kreisten zum einen um die politische und gesellschaftliche Arbeit der deutschsprachigen Medien in den jeweiligen mittel- und südosteuropäischen Ländern, zum anderen um praktische Möglichkeiten langfristiger Kooperation.
Die „Mittel- und südosteuropäischen Medientage“ waren ein Anstoß für regelmäßige wechselseitige Kontakte, um langfristig produktive Synergieeffekte zu erzielen und eine gemeinsame mediale Weiterentwicklung zu begünstigen.
Die Tagung verstand sich als Plattform für einen intensiven professionell-medialen Austausch der Journalisten in Deutschland mit den deutschsprachigen Kollegen im mittel- und südosteuropäischen Ausland und diesen untereinander. Die Fragestellungen der Diskussionsblöcke kreisten zum einen um die politische und gesellschaftliche Arbeit der deutschsprachigen Medien in den jeweiligen mittel- und südosteuropäischen Ländern, zum anderen um praktische Möglichkeiten langfristiger Kooperation.
Teilnehmen waren Vertreter der zentralen Tages- und Wochenzeitungen in Mittel- und Südosteuropa (z. B. Baltische Rundschau, Schlesien heute, Neue Zeitung Budapest, Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien), Vertreter von Zeitungen, die sich an spezifische geografische Regionen oder deutschstämmige Minderheiten richten (z. B. die Hermannstädter Zeitung, die Landeszeitung, das Karpatenblatt und das Schlesische Wochenblatt) und Redakteure bzw. Journalisten aus Deutschland: Kulturpolitische Korrespondenz, Bonn; Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt am Main; Süddeutsche Zeitung, München; n-ost (Netzwerk für Osteuropaberichterstattung).
Nachbericht zu den Medientagen
Programmablauf
Infos über die Medien in Mittel- und Südosteuropa finden Sie in unserem Medienverzeichnis.
Förderer & Partner:
- Axel-Spinger-Stiftung
Ansprechpartnerin:
Dr. Ingeborg Szöllösi
Tel. 030 - 88412-201
E-Mail: is@deutsche-gesellschaft-ev.de
Ansprechpartnerin:
Dr. Ingeborg Szöllösi
Tel. 030 - 88412-201
E-Mail: is@deutsche-gesellschaft-ev.de




