Plakatwettbewerb: Argumente statt Gewalt
Schüler setzen ein Zeichen für ein freiheitlich-demokratisches Miteinander
Jede Form von Extremismus – sowohl Rechts-/Linksextremismus als auch religiöser Fundamentalismus – stellt eine Bedrohung für Demokratie und Toleranz in unserem Land dar. Häufig verfolgen extremistische Gruppierungen das Ziel, die bestehende Grundordnung – nicht selten unter Gewaltanwendung – abzuschaffen.
Die Deutsche Gesellschaft e. V. lud Jugendliche im Alter zwischen 12 und 20 Jahren ein, Plakatideen gegen extremistische Gewalt einzureichen.
Das Motto des Wettbewerbes lautete: „Argumente statt Gewalt“. Die Sieger des Wettbewerbes waren
Gewaltsames Vorgehen jeder Art missachtet die durch demokratische Prozesse getroffenen Entscheidungen der Mehrheit der Gesellschaft. Dabei leiden oft vollkommen unbeteiligte Menschen unter extremistisch motivierter Gewalt und Zerstörung. Gewaltfreiheit bildet im gesellschaftlichen Zusammenleben einen zentralen Bestandteil demokratisch verfasster Staaten. Gewaltprävention stellt hierbei eine besondere Herausforderung dar.
Der Wettbewerb sensibilisierte junge Menschen für Missachtung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch extremistische Gewalt und gab ihnen die Möglichkeit, mit einem Plakat ein Zeichen gegen jegliche Form extremistischer Gewalt zu setzen. Die Deutsche Gesellschaft e.V. warb mit dem Projekt für demokratische Möglichkeiten der Kompromissfindung und Konfliktlösung.
Gewinner des Plakatwettbewerbs 2011:
Alle weiteren Informationen erhalten Sie über die Homepage
www.argumente-statt-gewalt.net
Dieses Projekt wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Initiative Demokratie stärken".

Ansprechpartnerin:
Heide Stache
Politik & Gesellschaft
E-Mail: heide.stache@deutsche-gesellschaft-ev.de
Tel. 030 - 88412-201
Die Deutsche Gesellschaft e. V. lud Jugendliche im Alter zwischen 12 und 20 Jahren ein, Plakatideen gegen extremistische Gewalt einzureichen.
Das Motto des Wettbewerbes lautete: „Argumente statt Gewalt“. Die Sieger des Wettbewerbes waren
- Mary-Joe Nowara und Elisa Hager
- Nadine Albrecht
- Der Ethikkurs der 9. Klassen der Realschule am Schilerpark
Gewaltsames Vorgehen jeder Art missachtet die durch demokratische Prozesse getroffenen Entscheidungen der Mehrheit der Gesellschaft. Dabei leiden oft vollkommen unbeteiligte Menschen unter extremistisch motivierter Gewalt und Zerstörung. Gewaltfreiheit bildet im gesellschaftlichen Zusammenleben einen zentralen Bestandteil demokratisch verfasster Staaten. Gewaltprävention stellt hierbei eine besondere Herausforderung dar.
Der Wettbewerb sensibilisierte junge Menschen für Missachtung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung durch extremistische Gewalt und gab ihnen die Möglichkeit, mit einem Plakat ein Zeichen gegen jegliche Form extremistischer Gewalt zu setzen. Die Deutsche Gesellschaft e.V. warb mit dem Projekt für demokratische Möglichkeiten der Kompromissfindung und Konfliktlösung.
Gewinner des Plakatwettbewerbs 2011:
Alle weiteren Informationen erhalten Sie über die Homepage
www.argumente-statt-gewalt.net
Dieses Projekt wird gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "Initiative Demokratie stärken".

Ansprechpartnerin:
Heide Stache
Politik & Gesellschaft
E-Mail: heide.stache@deutsche-gesellschaft-ev.de
Tel. 030 - 88412-201








