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Anforderungen an das Freiheits- und Einheitsdenkmal & Möglichkeiten der künstlerischen Realisierung

Pressemitteilung vom 06.11.2009

Podiumsdiskussion in der Galerie am Gendarmenmarkt Berlin

Die Deutsche Gesellschaft e. V. lädt am Dienstag, den 10. November 2009, von 19:00 bis 21.00 Uhr, zu einem  Gesprächsabend in die Galerie am Gendarmenmarkt, Taubenstr. 20, 10117 Berlin, ein. Nach einer Begrüßung durch Dr. Wilfried Karger, Kunsthistoriker und Galerist , und einer Einführung von Dr. Andreas H. Apelt, Bevollmächtigter des Vorstands der Deutschen Gesellschaft e. V., diskutieren Prof. Dr. Helmut Börsch-Supan, Kunsthistoriker, Berlin, Günter Nooke, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechte, und Prof. Waldemar Otto, Bildhauer, Bremen, über die inhaltlichen und künstlerischen Anforderungen, die das in Berlin geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal erfüllen kann, sowie über dessen Realisierungsmöglichkeiten und Auswirkungen.
 
Der Wettbewerb um das Freiheits- und Einheitsdenkmal, das an die Friedliche Revolution 1989 und die deutsche Wiedervereinigung 1990 erinnern soll, geht in die zweite Runde – ein guter Anlass, um mit einem interessierten Publikum über offen gebliebene Fragen zu diskutieren. Die Galerie am Gendarmenmarkt, die z. Zt. die Beiträge von Waldemar Otto zum Freiheits- und Einheitsdenkmal zeigt, bietet dafür angemessene Räumlichkeiten.