Von der Freiheit zur Einheit: Brauchen wir ein Einheits- und Freiheitsdenkmal?
Pressemitteilung vom 16.11.2009
Die Deutsche Gesellschaft e. V. lädt am Donnerstag, den 19. November 2009, von 19:00 bis 21.00 Uhr, zu einem Gesprächsabend in die Siebenpfeiffer-Stiftung, Am Forum 1, 66424 Homburg ein. Nach einer Begrüßung durch Clemens Lindemann, Landrat des Saarpfalz-Kreises und Vorsitzender der Siebenpfeiffer-Stiftung, und einer Einführung von Dr. Evelyn Bokler, Deutsche Gesellschaft e. V., diskutieren Herbert Elzer, Historiker und Editor, Reinhard Klimmt, Bundesminister a. D., und Florian Mausbach, Präsident Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung a. D. Moderator ist Bernard Bernarding, stellv. Chefredakteur Saarbrücker Zeitung.
Im
Mittelpunkt steht die Frage: Brauchen wir ein Freiheits- und
Einheitsdenkmal? – Am 9. November 2007 hat der Deutsche Bundestag
beschlossen, in Erinnerung an die Friedliche Revolution im Herbst 1989
und an die Wiedergewinnung der staatlichen Einheit 1990 ein Denkmal für
Freiheit und Einheit zu errichten. Die Frage nach dem Sinn und der
konkreten Gestaltung des Freiheits- und Einheitsdenkmals hat in den
letzten Monaten große öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. In der
ersten Stufe des Gestaltungswettbewerbes wurden etwa 540 Arbeiten
eingereicht. Eine zweite Runde wird demnächst eröffnet, was die Frage
nach einer möglichen Umsetzung des inhaltlichen Anspruchs aktueller
denn je werden lässt.





