Das Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin – ein Denkmal für Deutschland in Europa
Podiumsdiskussion im Leibnizhaus Hannover am 20.Oktober
Am Mittwoch, 20. Oktober, 19.00 Uhr, lädt die Deutsche Gesellschaft e. V. ins Leibnizhaus (Holzmarkt 4, 30159 Hannover) zu einer Podiumsdiskussion zum Thema "Das Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin –
ein Denkmal für Deutschland in Europa" ein. Podiumsgäste sind: Dr. Stefan Winghart, Präsident Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege;Günter Nooke, Bürgerrechtler, Mitinitiator des Berliner Freiheits- und Einheitsdenkmals; Prof. Dr. Dirk Lange, Leibniz Universität Hannover; Dirk Toepffer, Mitglied Niedersächsischer Landtag; Dr. Stefan Winghart, Präsident Niedersächsisches Landesamt für Denkmalpflege;
und Christian Holzgreve, Politikredakteur Hannoversche Allgemeine Zeitung.
Der Zwei-plus-Vier-Vertrag machte den Weg für die Wiedervereinigung Deutschlands außenpolitisch frei. Das geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin spiegelt nicht nur nationale, sondern auch internationale Bemühungen wieder. Im europäischen Kontext erinnert es an die Wiederherstellung eines friedlichen und geeinten Europas.In Hannover zählt die Bronze-Skulptur der Göttinger Sieben zu den bekanntesten Geschichtsdenkmälern derRegion. Bei der Podiumsdiskussion im Leibnizhaus wird die Bedeutung von Denkmälern für die Erinnerungskultur im Hinblick auf das neue Berliner Nationaldenkmal erörtert.
Details zur Veranstaltung sowie Programmablauf, Referenten, Moderatoren hier.
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Anmeldung:
Fax: 030-88 412-223
E-Mail: denkmal@deutsche-gesellschaft-ev.de
Ansprechpartner:
Heike Tuchscheerer
Politik & Gesellschaft
Deutsche Gesellschaft e. V.
Mosse-Palais
Voßstraße 22
10117 Berlin
Tel. 030-88 412-254
Fax. 030-88 412-223
E-Mail: Heike.Tuchscheerer@deutsche-gesellschaft-ev.de





