Ein Freiheits- und Einheitsdenkmal – die Friedliche Revolution als Identitätsstiftung
Podiumsdiskussion in Schwerin
Ab Oktober 1989 meldeten sich bei den Montagsdemonstrationen mit dem Ruf „Wir sind das Volk“ Woche für Woche Hunderttausende DDR-Bürger im ganzen Land zu Wort und protestierten gegen die politischen Verhältnisse. Auch in Schwerin gab es Demonstrationen für Freiheit und Demokratie – am 23. Oktober 1989 gingen nach einem Friedensgottesdienst im Dom 40.000 Menschen auf die Straße. Nunmehr liegen der Mauerfall und die deutsche Einheit mehr als 20 Jahre zurück. Das geplante Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin ruft diese Höhepunkte deutscher Geschichte zurück ins Gedächtnis. Welche identitätsstiftende und integrierende Wirkung kann für die Bürgerinnen und Bürger von dem Berliner Denkmal ausgehen? Diese Frage steht im Mittelpunkt unserer Podiums- und Publikumsdiskussion, die wir in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Mecklenburg-Vorpommern im Schleswig-Holstein-Haus durchführen.
Details zur Veranstaltung sowie Programmablauf, Referenten, Moderatoren hier.
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Anmeldung:
Fax: 030-88 412-223
Ansprechpartnerin:
Heike Tuchscheerer
Deutsche Gesellschaft e. V.
Tel. 030-88 412-254





