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Mehr als ein Vierteljahrhundert nach dem Wiedervereinigungsprozess sind Ostdeutsche in Elitepositionen in den zentralen Bereichen Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Kultur noch immer unterrepräsentiert. 2016 belegte dies eine Studie der Universität Leipzig im Auftrag des MDR erneut: Bundesweit suche man ostdeutsche Führungskräfte vergeblich, lediglich 1,7 Prozent der Spitzenpositionen seien von Ostdeutschen besetzt. 

Mit ihrem Projektvorhaben „Ostdeutsche Eliten. Träume, Wirklichkeiten und Perspektiven“ möchte die Deutsche Gesellschaft e. V. mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer die Debatte um Identität, Rolle und Bedeutung der ostdeutsche Eliten im wiedervereinten Deutschland aufgreifen und vertiefen. Das Projekt wird in Kooperation mit dem Eliteforscher Herrn Prof. Dr. Heinrich Best und seinem Forschungsteam (Friedrich-Schiller-Universität Jena/Kompetenzzentrum Rechtsextremismus) realisiert.

Auf Grundlage einer Bestandsaufnahme der bisherigen Forschungsergebnisse sollen in einem dreiteiligen Expertenforum in Berlin Antworten gefunden und nach Möglichkeit Lösungsansätze formuliert werden.

 

Am 13. April 2017 treffen sich die Expertinnen und Experten erstmals im Mosse Palais. Das Thema der ersten Veranstaltung ist „Die Ausgangslage 1989/90: Elitenwechsel oder Elitenreproduktion?“.

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.

Expertinnen und Experten:

 

Im Juni 2017 werden auf einem eintägigen Symposium in Berlin die Arbeitsergebnisse des Expertenforums der Öffentlichkeit präsentiert und zur Diskussion gestellt. Die Projektergebnisse werden zudem in einer Online-Broschüre dokumentiert und veröffentlicht.

 

 

Ansprechpartnerinnen:
Dr. Anett Laue
Referentin Politik & Geschichte
Tel.: 030 88412 205
E-Mail:

Dr. Madeleine Petschke
Referentin Politik & Geschichte
Tel.: 030 88412 205
E-Mail:

 

Förderer:
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer

Partner:
Prof. Dr. Heinrich Best und sein Forschungsteam (Friedrich-Schiller-Universität Jena/Kompetenzzentrum Rechtsextremismus)

 
 
 

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