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Kurzdarstellung und Leitbild

Europäisches Informationszentrum Jean Monnet Berlin

Kurzdarstellung

 

Europisches Informationszentrum Berlin Platzhalter neu 2Das Europäische Informationszentrum Jean Monnet Berlin (EIZ) besteht seit 1996. Die Deutsche Gesellschaft e. V. ist Träger des EIZ. Das EIZ bietet kontinuierlich über das Jahr verteilte Aktivitäten in Berlin an. Ziel ist es, mit den Bürgerinnen und Bürgern in einen Dialog über europapolitische Fragen zu treten und zu vermitteln, welche Chancen die Europäische Union bietet.

Die Formate des EIZ Berlin werden durch den Bereich EU & Europa der Deutschen Gesellschaft e. V. umgesetzt. Von 2005 bis 2017 war das EIZ ein Teil des Europe-Direct-Netzwerks und wurde von der Europäischen Kommission und dem Berliner Senat finanziell unterstützt.

 

Sind Sie an einem Praktikum interessiert? Hier finden Sie weitere Informationen.

 

 

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Leitbild

Die Europäische Union ist trotz aller Rückschläge eine Erfolgsgeschichte: Aus den Trümmern der beiden Weltkriege entstand eine immer engere Union, die den Frieden bewahrt und die wirtschaftliche und soziale Entwicklung gefördert hat. Mit der Europäischen Union ist eine politische Gemeinschaft entstanden, die den größten Binnenmarkt weltweit darstellt und politische und ökonomische Stabilität exportiert.

Deutschland profitiert dabei in besonderer Weise vom europäischen Binnenmarkt und der Wirtschafts- und Währungsunion. Den Erfolg des „Projekts Europa“ belegen auch die Beitrittsgesuche weiterer Staaten.

Innerhalb der EU selbst wird der europäische Einigungsprozess hingegen oft kritisch betrachtet, nicht zuletzt aufgrund der nicht immer gegebenen Transparenz europäischer Strukturen. Auch nachdem der Reformvertrag von Lissabon 2009 in Kraft treten konnte, bedarf die Union einer grundlegenden Orientierung über die Ziele der europäischen Integration jenseits tagespolitischer Herausforderungen.

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Herausforderungen, vor denen Europa steht, deutlich gemacht. Es liegt eine Gefahr darin, die erreichten Fortschritte der europäischen Integration als selbstverständlich zu betrachten. Sie sind es nicht, sondern müssen stets verteidigt werden. Dies gilt gerade vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Herausforderungen, die zu einem Erstarken antieuropäischer Ressentiments führten, und in Anbetracht des kommenden Austritts Großbritanniens aus der EU.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, den Prozess der europäischen Integration engagiert zu begleiten und die Bürgerinnen und Bürger durch Maßnahmen der politischen Bildung über Europa zu informieren.

Als überparteilicher Verein zur Förderung politischer, kultureller und sozialer Beziehungen in Europa unterstützen wir nachdrücklich den Fortschritt der europäischen Integration, auch über den Vertrag von Lissabon hinaus.

Wir arbeiten dabei eng mit Partnern der europäischen, bundespolitischen und kommunalen Ebene sowie mit Verbänden und europäischen und europabezogenen Organisationen der aktiven Zivilgesellschaft zusammen, mit denen wir uns in dieser Hinsicht einig wissen. Gemeinsam wollen wir erreichen, dass das „Projekt Europa“ gestärkt aus der Krise hervorgeht.

Wir möchten

  • die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Entscheidungsprozessen in der EU weiter fördern;
  • dazu beitragen, aktuelle europapolitische Fragestellungen auf die Agenda zu setzen und mit Gesprächspartnern aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur zu diskutieren;
  • dabei die grundlegende Frage einer möglichen Finalität des europäischen Integrationsprozesses hin zu einer immer engeren Union im Blick behalten.

Mit unseren vielfältigen europapolitischen Veranstaltungen wie Seminaren, Podiumsdiskussionen, Workshops und Projektpräsentationen wollen wir zu Diskussionen über die Europapolitik im alltäglichen Leben sowie über die grundlegenden Ziele der EU anregen. Wir möchten die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, den Integrationsprozess innerhalb der EU interessiert zu gestalten. So stärken wir das Bewusstsein für Europa.

 

Kontakt

Sebastian Rösner
Tel.: (030) 88 412 202
Fax: (030) 88 412 223
E-Mail: sebastian.roesner(at)eu-infozentrum-berlin.de

Jan Roessel
Tel.: (030) 88 412 251
Fax: (030) 88 412 223
E-Mail: jan.roessel(at)eu-infozentrum-berlin.de

Johanna Bojahr
Tel.: (030) 88 412 150
Fax: (030) 88 412 223
E-Mail: johanna.bojahr(at)deutsche-gesellschaft-ev.de

 
 
 

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