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Symposium

Repräsentative versus direkte Demokratie: Repräsentation in der Krise?

 

Die Diskussion über mehr direktdemokratische Elemente hat auch in Deutschland zugenommen. Inzwischen wird die Debatte zudem bei der Auseinandersetzung zwischen konkurrierenden Parteien genutzt und droht die kommende Bundestagswahl im Herbst 2017 zu überschatten: Hat sich mit den Erfolgen von Populisten im Parteiensystem kurzfristig eine Lücke geschlossen, weil sich mehr Bürgerinnen und Bürger vertreten fühlen? Oder ist die Sehnsucht nach einer unmittelbaren Umsetzung des „Volkswillens“ Ausdruck verbreiteter demokratiekritischer Tendenzen? Auf einem eintägigen Symposium sollen Antworten gefunden und neue Fragen formuliert werden.

Ziel ist es im Vorfeld der Wahl, den aktuellen Stand der Diskussion über mehr direktdemokratische Elemente, über Vor- und Nachteile sowie über bisherige Erfahrungen mit direkter Demokratie herauszuarbeiten und daraus Perspektiven für die Ausgestaltung unserer Demokratie abzuleiten.

titelbild flyer kleinVeranstaltungsort:
Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund
Luisenstraße 18, 10117 Berlin

Zeit:
15. Juni 2017 (10.00-18.00 Uhr)

                                                                 Das Veranstaltungsprogramm erhalten Sie hier.

                                      Kurzbiografien der Mitwirkenden

 

Zu den Mitwirkenden zählen: Dr. Jacqueline Boysen, Journalistin (Berlin); Elmar Brok, Mitglied des Europäischen Parlaments (Brüssel); Prof. Dr. Marc Bühlmann, Direktor der Année Politique Suisse der Universität Bern; Prof. Dr. Frank Decker, Institut für politische Wissenschaft und Soziologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn; Gisela Erler, Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung im Staatsministerium Baden-Württemberg (Stuttgart); Bettina Gaus, Journalistin (Berlin); Martina Gille, Soziologin, Leiterin des Kompetenzteams Jugend des Deutschen Jugendinstituts e. V. (München); Prof. Dr. Werner J. Patzelt, Technische Universität Dresden; Dirk Reimers, Staatsrat a. D., Geschäftsführender Vorstand  der Deutschen Nationalstiftung und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft e. V. (Hamburg); Dr. Hermann Otto Solms, Vizepräsident des Deutschen Bundestages a. D. (Berlin); MinDir Frank Smeddinck, Dienststellenleiter der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund (Berlin); Heinrich Wefing, Journalist "DIE ZEIT" (Hamburg).

 

Diskutieren Sie mit! Um Anmeldung wird per E-Mail, Fax oder telefonisch gebeten.

Das Symposium bietet Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wissenschaft, Kultur und Medien, Multiplikatoren (zivilgesellschaftliche Organisationen, Nichtregierungsorganisationen etc.), Studierenden, aber auch interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zum Meinungsaustausch und zur Kenntnisnahme aktueller zeithistorischer Forschungen auf dem Gebiet.

Die Ergebnisse werden in einer Publikation präsentiert.

Ansprechpartnerin und Anmeldungen:
Dr. Heike Tuchscheerer
Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte
Tel.: 030 88412 254
» E-Mail schreiben

Förderer & Partner:
Bundesministerium des Innern
Deutsche Nationalstiftung
Gesellschaft für Deutschlandforschung e. V. - GfD Berlin

 
 
 

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