Homepage Logo DG NEU3

Homepage Logo DG NEU3

 
 

Bild

 

Konferenz

1968 - eine weltpolitische Zäsur

 

Die 1960er-Jahre stehen weltweit ganz im Zeichen des Kalten Krieges und der Blockkonfrontation. Mit dem Jahr 1968 verbindet sich eine historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte – mit nachhaltigen Wirkungen. 50 Jahre später gilt es an die historischen Ereignisse, ihre Ursachen und Nachwirkungen in Deutschland und Europa zu erinnern und neue Zusammenhänge zu erschließen. 

Die Deutsche Gesellschaft e. V. möchte daher gemeinsam mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und dem Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur auf der oben genannten Konferenz in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin einen Beitrag leisten, um das Jahr 19168 in einen internationalen wie gesellschaftspolitischen Kontext zu stellen.

Folgende Themen stehen im Mittelpunkt der Auseinandersetzung:

  • die 1960er-Jahre in globaler Perspektive
  • die weltweiten Revolten von 1968
  • gesellschaftliche und europäische Perspektiven auf das Jahr 1968 (die „Ost-68er“ und „West-68er“
  • 1968 als europäischer Erinnerungsort
  • 1968 in der politischen Debatte der Gegenwart
  • die Erben der „Achtundsechziger“ – Was ist geblieben?

Veranstaltungsort:

Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund
Luisenstraße 18, 10117 Berlin

Zeitraum:

7. März 2018 (10.30-18.00 Uhr)
bis
8. März 2018
(10.30-14.00 Uhr)

Das Veranstaltungsprogramm wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Um Anmeldung wird bis zum 5. März 2018 telefonisch oder per E-Mail gebeten.

 

Zu den Mitwirkenden zählen u. a.:
Harald Asel
, rbb-Inforadio I Berlin; Eberhard Diepgen, Regierender Bürgermeister a. D. und Kuratoriumsmitglied der Deutschen Gesellschaft e. V. I Berlin; Prof. em. Dr. Etienne François, Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin; Korbinian Frenzel, Deutschlandfunk Kultur I Berlin; Prof. Dr. Stefan Karner, Vorstand des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Karl-Franzens-Universität Graz und  Leiter des Ludwig-Boltzmann-Instituts für Kriegsfolgen-Forschung I Graz; Hartmut Koschyk, Parlamentarischer Staatssekretär a. D., stellv. Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft e. V. und stellv. Ratsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur I Berlin; Dr. Jan Pauer, Historiker I Hamburg; Gemma Pörzgen, Journalistin I Berlin; Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz, Direktor des Willy-Brandt-Zentrums für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław I Breslau; Dr. Michael Schneider, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigter der Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund I Berlin; Prof. Dr. Detlef Siegfried, Universität Kopenhagen; Thomas Wagner, Soziologe und Autor des Buches „Die Angstmacher: 1968 und die Neuen Rechten“ (2017) I Berlin; Prof. em. Dr. Peter Zajac, Institut für slowakische Literatur an der Akademie der Wissenschaften I Bratislava.

 

Die Ergebnisse werden in einem Tagungsband veröffentlicht.

 

Ansprechpartnerin und Anmeldungen:
Dr. Heike Tuchscheerer
Leiterin der Abteilung Politik und Geschichte
Tel.: 030 88412 254
» E-Mail schreiben

 

Förderer & Partner:
Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Beauftragter zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (BAB)

 
 
 

Direktlinks

Studienreisen web 
Stimmen der Opposition
Europasaal
teaser publikationen web
Freundeskreis
Standort der Deutschen GesellschaftMail an die Deutsche GesellschaftWarenkorb anzeigenDeutsche Gesellschaft bei FacebookDeutsche Gesellschaft bei TwitterDeutsche Gesellschaft bei YoutubePresse