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Logo JSAB final rundDie Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion und Ostmitteleuropas befinden sich zumeist außerhalb des Fokus der migrationspolitischen Debatten der Bundesrepublik. Das liegt unter anderem daran, dass viele von ihnen ausgezeichnet in die bundesdeutsche Gesellschaft integriert sind. Aus dem Blick geraten häufig die großen sozialen und ökonomischen Erfolge, das lebendige und wertvolle Kulturleben sowie die Bedeutung der Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler als Brückenbauer zwischen ihrer alten und neuen Heimat.

Zugleich hat sich eine weitere Gruppe junger Menschen in Deutschland vorgenommen, das deutsche Kulturerbe in Ostmittel-, Ost- und Südosteuropa zu bewahren und seine besondere Bedeutung für die Völkerverständigung zu vertreten: Junge Menschen, die sich in den Landsmannschaften, Jugend- und Studentenringen, Jugendverbänden und Interessengemeinschaften organisieren.

Das Engagement all dieser jungen „Brückenbauer“ verdient es, stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden. Damit werden nicht nur Vorurteile abgebaut, sondern auch der Wert dieser besonderen Vielfalt sichtbar.

Die „multikulturelle“ – in jedem Fall multiethnische und multikonfessionelle – Gesellschaft ist Deutschen mit familiären Wurzeln im östlichen Europa oder den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion nicht erst seit gestern bekannt, sondern wird seit Jahrhunderten von ihnen gelebt. Wenn es heute darum geht, zwischen Kulturen, Religionen, Sprachen und politischen Ansichten Brücken zu bauen, gehören sie zu den richtigen Ansprechpartner/innen in Deutschland.

Daher rufen Deutsche Gesellschaft e. V. und die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen junge Spätaussiedlerinnen und junge Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler sowie junge Angehörige der Landsmannschaften zur Teilnahme an unserem Videowettbewerb auf. In kurzen und kreativen Beiträgen sind sie herzlich dazu eingeladen, ihr Wirken als Brückenbauer darzustellen.

Der Wettbewerb läuft vom 7. Mai 2021 bis zum 31. Oktober 2021. Eine fünfköpfige Jury wird die besten Beiträge auswählen. Die Beiträgerinnen und Beiträger der fünf prämierten Videos erhalten ein Preisgeld (1. Preis 1.000 Euro, 2. Preis 750 Euro, 3. Preis 500 Euro, 4. Preis 350 Euro, 5. Preis 200 Euro) und werden im Rahmen einer Preisverleihung im Herbst dieses Jahres geehrt.

Mehr Informationen und alle Angaben zu den Teilnahmemodalitäten finden Sie auf der Projektwebseite sowie dem Instagram-Kanal des Projektes.

Der Videowettbewerb ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Gesellschaft e. V. und der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen.

 

Ansprechpartner:
Dr. Vincent Regente
Referent Politik & Geschichte
Tel.: 030 88412 288
» E-Mail schreiben

 

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