15 Workshops in Brandenburg
Mosaik Jüdisches Leben

Mit dem Projekt „Mosaik Jüdisches Leben“ eröffnet die Deutsche Gesellschaft e. V. Jugendlichen ab der 10. Klasse die Möglichkeit, sich sowohl mit Antisemitismus und seinen Folgen auseinanderzusetzen als auch das jüdische Leben in Brandenburg kennenzulernen und dessen Vielfalt zu entdecken. Ziel des Projekts ist es, jüdisches Leben und Kultur sichtbar zu machen, Vorurteile abzubauen und Verständnis zu fördern.
An einem ca. fünfstündigen Projekttag lernen die Teilnehmenden in interaktiven Methoden (u. a. Quiz, Stationenarbeit) Grundlagen jüdischer Geschichte, Kultur und Religion sowie die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland und Brandenburg kennen. In Kleingruppen setzen sie sich mit verschiedenen Erscheinungsformen des Antisemitismus als Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auseinander und erarbeiten Handlungsmöglichkeiten für konkrete Fallbeispiele.
Abschluss und Höhepunkt des Projekttages bildet ein Gespräch mit einer Vertreterin oder einem Vertreter der jüdischen Gemeinschaft. Dieser Dialog eröffnet den Jugendlichen wertvolle Einblicke in die Vielfalt jüdischen Lebens, den Alltag junger Jüdinnen und Juden sowie deren Perspektiven auf die Bedrohungen durch Antisemitismus.
Exemplarischer Ablaufplan:
Mit dem Angebot richten wir uns an Schülerinnen und Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe aus Oberschulen und beruflichen Schulen, Gesamtschulen und Gymnasien in Brandenburg. Schulen und Lehrkräfte können ab sofort ihr Interesse an einer Teilnahme im Kalenderjahr 2026 bekunden und sollten für die Umsetzung einen Projekttag einplanen. Für Anmeldungen bitten wir freundlich darum, dieses Formular zu nutzen.
Termine:
Die Termine werden aktuell koordiniert und an dieser Stelle zeitnah bekannt gegeben.
Ansprechpartnerin:
Katharina Fißmer
Stellv. Leiterin der Abt. Kultur & Gesellschaft
Tel.: 030 88412 206
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„Mosaik Jüdisches Leben“ ist Teil des Projekts „Ressentiments begegnen. Zusammenleben stärken. Projekttage zu Antisemitismus, dem Nahostkonflikt und jüdischem Leben in Deutschland an weiterführenden Schulen in Brandenburg“.
Das Projekt wird gefördert durch:


