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Studentischer Essaywettbewerb

Wie streitet Deutschland? Protestkultur heute und gestern

DG Essaywettbewerb 2022 Plakat

Proteste sind in Deutschland allgegenwärtig. Sie sind politische Ausdrucksform und verweisen auf gesellschaftliche Spannungsfelder und Konflikte. Protestbewegungen wie „Fridays for Future“, „#me too“ oder „Querdenken“ tragen ihre Forderungen lautstark und sichtbar u.a. auf die Straße, in Soziale Medien, in das Private, in die Arbeit oder in Parlamente. Die gegenwärtigen Protestbewegungen führen vor Auge, wie stark Themen polarisieren können und zur Spaltung der Gesellschaft beitragen. Der Wunsch nach politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen ist nicht neu, wie der Blick auf vergangene Proteste zeigt. Die Proteste unterscheiden sich nicht nur in Zielen und Inhalten, sondern auch in ihren Formen der Darstellung – in ihrer Protestkultur.

Der diesjährige Essaywettbewerb setzt sich zum Ziel, die derzeitige Protestkultur mit ihren Erscheinungen, Formaten, Trends und Traditionen vor dem Hintergrund ihrer historischen und gesellschaftlichen Bedingungen zu reflektieren.

Wie lässt sich die gegenwärtige Protestkultur kennzeichnen? Welche performativen, stilistischen und narrativen Mittel verwenden die Protestierenden, um ihren Forderungen Ausdruck zu verliehen? Wie verändert sich die Protest- und Debattenkultur? Welche Bedeutung haben Soziale Medien für die Protestkultur und die Polarisierung der Gesellschaft?

Einsendeschluss ist der 25. September 2022. Eine dreiköpfige Jury wählt 15 Essays aus. An die drei besten Einsendungen werden Geldpreise vergeben: Der 1. Platz ist mit 2.000 €, der 2. Platz mit 1.000 € und der 3. Platz mit 500 € dotiert. Außerdem werden die Gewinnerinnen und Gewinner zusammen mit den anderen ausgewählten Autorinnen und Autoren zur Preisverleihung im Herbst nach Berlin eingeladen. Dort erhalten sie im Rahmen eines Kolloquiums von den Jurymitgliedern fachlichen Input zu ihren Essays, die in einer Publikation veröffentlicht werden.

Unsere Jurymitglieder sind: Tim Herden (Studioleiter, MDR Studio Berlin), Dr. Sophia Hunger (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Zentrum für Zivilgesellschaftsforschung in Berlin) und Prof. Dr. Dieter Rucht (emeritierter Professor für Soziologie).

Weitere Informationen zu den Teilnahmemodalitäten finden Sie unter www.essaywettbewerb.de.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ansprechpartnerin:
Maren Pusback
Referentin Kultur & Gesellschaft
Tel.: 030 88412 252
» E-Mail schreiben

 

Förderer:

     

 

 
 
 

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