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Regionalforen

Antisemitismus in Deutschland

Seit 17 Jahrhunderten leben Jüdinnen und Juden nachweislich in Deutschland. Diese lange Geschichte und Tradition gerät angesichts der Wahrnehmung jüdischen Lebens durch die Berichterstattung über antisemitische Vorfälle oft in Vergessenheit. Die Deutsche Gesellschaft e. V. widmet sich daher in den diesjährigen vier Regionalforen jüdischem Leben und jüdischer Kultur in der Gegenwart und wird neben Tradition und Vielfältigkeit auch Herausforderungen im Alltag zur Sprache bringen. Nachdem in den vergangenen Jahren die Foren bereits explizit auf den strukturellen und alltäglichen Antisemitismus eingegangen sind, werden aber auch diesmal wieder Methoden und Initiativen zur Prävention und Überwindung von Judenfeindschaft vorgestellt.

Die Deutsche Gesellschaft e. V. lädt gemeinsam mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland und mit Unterstützung der Jüdischen Allgemeinen zu vier Regionalforen ein, gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Das Projekt richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, Multiplikatoren, Studierende, Lehrerinnen und Lehrer sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Politik, Kultur, Religion sowie Jugend- und Bildungsarbeit sprechen gemeinsam mit dem Publikum u. a. über folgende Fragen:

  • Wie sieht jüdisches Lebens und jüdische Kultur gegenwärtig in Deutschland aus?
  • Wie macht sich die Spannung zwischen gesellschaftlicher Offenheit und alltäglichem Antisemitismus für Jüdinnen und Juden in Deutschland bemerkbar?
  • Welche Ansätze verfolgen Initiativen gegen Antisemitismus auf Landes- und Regionalebene?

 

Aktuelle Termine und Veranstaltungsorte:

 

va tbaRegionalforum Erfurt

14. Oktober 2020

Weitere Informationen finden Sie demnächst hier.

 

 

 

 

va tbaRegionalforum Potsdam

November 2020

Weitere Informationen finden Sie demnächst hier.

 

 

 

Vergangene Termine und Veranstaltungsorte:

 

va hamburgRegionalforum Hamburg

8. bis 10. Juni 2020, jeweils 10-12 Uhr

nur im Livestream

Zu den Mitwirkenden zählten u. a.: Sigalit Feig, Sängerin; Benjamin Fischer, Stabstelle Digitalisierung der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V.; Korbinian Frenzel, Deutschlandfunk Kultur; Nissar Gardi, Referentin bei empower – Beratung für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, Arbeit und Leben DGB/VHS Hamburg e. V.; Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration der Freien und Hansestadt Hamburg; Igor Levit, Pianist; Dr. Karen Körber, Institut für die Geschichte der deutschen Juden; Monty Ott, Vorstandsmitglied von Keshet Deutschland e. V.; Dirk Reimers, Staatsrat a. D., Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft e. V.; Prof. Dr. Miriam Rürup, Direktorin des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden; Phillip Stricharz, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Hamburg; Tobias Tinker, Akkordeon.

Das Programm finden Sie hier.

 

 
   
Teil 1
Jüdisches Leben in Deutschland:
kulturelle Vielfalt zwischen Tradition und aktuellen Herausforderungen
   
     
   
Teil 2
Vielfalt im Alltag:
jüdisches Leben innerhalb und außerhalb von Verbänden
   
     
   
Teil 3
Initiative ergreifen:
jüdisches Leben stärken – Antisemitismus bekämpfen
   

 

va heidelberg

Regionalforum Heidelberg

23. bis 25. Juni 2020

nur im Livestream

Zu den Mitwirkenden zählten u. a.: Adriana Altaras, Schauspielerin, Autorin, Regisseurin; Susanne Benizri-Wedde, Leiterin des Erziehungsreferats der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden; Joel Crepu, Vorsitzender des Bundes jüdischer Studierender Baden e. V.; Alon Meyer, Präsident von Makkabi Deutschland e. V.; Prof. Dr. Frederek Musall, Stellv. Rektor der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg; Aron Schuster, Direktor der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V.; Rami Suliman, Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinschaft Baden; Prof. Dr. Barbara Traub, Präsidiumsmitglied des Zentralrat der Juden in Deutschland; Ricarda Theiss, Lehrbeauftragte an der Frankfurt University of Applied Sciences; Prof. Dr. Eckhart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg; Klaus Ziwey, Landeskriminaldirektor, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg.g.

Das Programm finden Sie hier.

 

 
   
Teil 1
Jüdisches Leben in Deutschland:
kulturelle Vielfalt zwischen Tradition und aktuellen Herausforderungen
   
     
   
Teil 2
Vielfalt im Alltag:
jüdisches Leben innerhalb und außerhalb von Verbänden
   
     
   
Teil 3
Initiative ergreifen:
jüdisches Leben stärken – Antisemitismus bekämpfen
   

 

 

Projektleitung, Informationen und Anmeldung:
Dr. Rüdiger Traxler
Referent Kultur & Gesellschaft
Tel.: 030 88412 201
» E-Mail schreiben

 

Förderer & Partner:
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
Bund jüdischer Studierender Baden
Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg
Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Jüdische Allgemeine
Jüdische Gemeinde Hamburg
Keshet Deutschland e. V.
Stadt Heidelberg
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Zentralrat der Juden in Deutschland
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e. V.

 
 
 

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