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Bürgerdebatten in Ostdeutschland

Meine Medien, meine Stimme? Zur Rolle der Medien in Ostdeutschland

Fragen zur Teilhabe und Repräsentation bestimmen auch mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung den Ost-West-Diskurs. Lange Zeit war die Rolle der Massenmedien dabei ein eher seltenes Thema. Die Medienlandschaft ist noch immer stark westdeutsch geprägt; ostdeutsche Stimmen sind unterrepräsentiert, wie die Studie „30 Jahre staatliche Einheit – 30 Jahre mediale Spaltung. Schreiben Medien die Teilung Deutschlands fest?“ von Lutz Mükke (hrsg. v. Otto Brenner Stiftung) belegt. Kritik ruft nicht nur die mangelnde Vertretung Ostdeutscher in den Führungsetagen deutscher Leitmedien hervor, sondern auch eine Berichterstattung über die ostdeutschen Bundesländer: Sie sieht sich dem Vorwurf ausgesetzt, sie spiegele den Osten, seine Menschen und seine Realitäten nicht wider.

Im Rahmen einer mehrteiligen Veranstaltungsreihe „Meine Medien, meine Stimme? Zur Rolle der Medien in Ostdeutschland“ diskutieren Bürgerinnen und Bürger mit Fachleuten über die Berichterstattung in und über Ostdeutschland.

Die fünf Bürgerdebatten finden als etwa zweistündige Präsenzveranstaltungen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen statt. Jede Debatte widmet sich einem ausgewählten Themenschwerpunkt.

Veranstaltungshinweis: Im besten Interesse Ihrer Gäste sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwacht die Veranstalterin, die Deutsche Gesellschaft e. V., die lokalen COVID-19-Trends und hält die aktuell geltenden Regelungen von Bund und Ländern zum Infektionsschutz ein. Durch die Teilnahme an der Bürgerdebatte erklären Sie sich damit einverstanden, die zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten, zu denen u. a. das Tragen von medizinischen Masken, der Nachweis des Impfstatus und/oder der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests gehören können. Überprüfen Sie bitte regelmäßig die Website zur Veranstaltung auf Aktualisierungen, da sich die Richtlinien ändern können.

 

Bürgerdebatte „Das letzte Wort hatte die Treuhand?“


Plakat Brgerdebatte 18052022Termin:
18.05.2022 (18.00 - 20.00 Uhr) / Ort: Altes Stadthaus, Altmarkt 21, 03046 Cottbus (Brandenburg) / Hinweise zur Anfahrt

Die erste Veranstaltung in der Reihe thematisiert die Umstrukturierung der ostdeutschen Presselandschaft und die Rolle der Treuhandanstalt. Welche Medien konnten sich nach 1990 etablieren, und warum? Inwieweit wurden sie ihrer Integrationsfunktion im Wiedervereinigungsprozess gerecht?

Pressemitteilung (06.05.2022)

Diskutieren Sie mit Fachleuten!

An der Bürgerdebatte wirken mit: Angelika Jordan (Studioleiterin, rbb-Studio Cottbus), Katja Reim (Stellvertretende Chefredakteurin, SUPERillu), Dr. Lutz Mükke (Medienjournalist) und Dr. Mandy Tröger (Medienforscherin, Ludwig-Maximilians-Universität München). Katharina Gerlach (Moderatorin, Journalistin, Kommunikationscoach) moderiert.

Ihr Platz: Wir laden Sie herzlich ein, einen unserer freien Plätze für Gäste in der Diskussionsrunde einzunehmen und zu einer angeregten Debatte beizutragen. Bringen Sie Ihre Fragen, Anliegen und Meinungen ein oder hören Sie unseren Gästen einfach nur zu.

Das Programm finden Sie hier. Mehr Informationen zu den Mitwirkenden finden Sie hier.

Programmhinweis: Wir haben unser Programm und die Biogramme am 11.05.2022 aktualisiert. Gerald Praschl (Politik-Chef und Mitglied der Chefredaktion, SUPERillu) musste seine Teilnahme leider kurzfristig absagen. Katja Reim (Stellvertretende Chefredakteurin, SUPERillu) nimmt anstelle von Herrn Praschl teil und stellt sich den Fragen unseres Publikums.

Einlass ab 17:00 Uhr. Freier Eintritt. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Veranstaltungshinweise: Aktuell ist im Alten Stadthaus Cottbus kein Nachweis über den Impfstatus und/oder eines negativen COVID-19-Tests nötig. Sie können auf eine medizinische Maske verzichten. Zu Ihrem Schutz empfehlen wir Ihnen jedoch, während der Veranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Stand: 19.04.2022). Die Veranstaltung wird in Bild und Ton dokumentiert. Ihre Teilnahme beinhaltet die Zustimmung zu einer Verwendung der Aufnahmen im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft e. V., ihrer Projektförderer und -partner.

 

Bürgerdebatte „Mediale Problemzone Ostdeutschland“


Brgerdebatte 22062022 PlakatTermin:
22.06.2022 (18.00 - 20.00 Uhr) / Ort: Festhalle Plauen, Äußere Reichenbacher Str. 4, 08529 Plauen (Sachsen) / Hinweise zur Anfahrt

Die zweite Veranstaltung in der Reihe thematisiert die Strukturen, die heute die Medienlandschaft in Ostdeutschland bestimmen und die Mediennutzung der Bevölkerung. Vor welchen Herausforderungen stehen lokale und regionale Medien? Was kann und muss getan werden, um den Journalismus in Ostdeutschland repräsentativer und diverser zu machen?

Diskutieren Sie mit Fachleuten!

An der Bürgerdebatte wirken mit: Ine Dippmann (Vorsitzende, Landesverband Sachsen des Deutschen Journalisten-Verbandes), Anne Hähnig (Leiterin, Ressort „ZEIT im Osten“, DIE ZEIT), Torsten Kleditzsch (Chefredakteur, Freie Presse) und Dr. Lutz Mükke (Medienjournalist). Kristin Narr (Medienpädagogin) moderiert.

Ihr Platz: Wir laden Sie herzlich ein, einen unserer freien Plätze für Gäste in der Diskussionsrunde einzunehmen und zu einer angeregten Debatte beizutragen. Bringen Sie Ihre Fragen, Anliegen und Meinungen ein oder hören Sie unseren Gästen einfach nur zu.

Das Programm finden Sie hier. Senden Sie uns Ihre Fragen an unsere Expertinnen und Experten gerne schon vorab an: .

Einlass ab 17:00 Uhr. Freier Eintritt. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 20.06.2022. Die Bürgerdebatte findet nach Vorgaben der gültigen Corona-Verordnung statt.

Veranstaltungshinweise: Aktuell ist in der Festhalle Plauen kein Nachweis über den Impfstatus und/oder eines negativen COVID-19-Tests nötig. Sie können auf eine medizinische Maske verzichten. Zu Ihrem Schutz empfehlen wir Ihnen jedoch, während der Veranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen (Stand: 19.04.2022). Die Veranstaltung wird in Bild und Ton dokumentiert. Ihre Teilnahme beinhaltet die Zustimmung zu einer Verwendung der Aufnahmen im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft e. V., ihrer Projektförderer und -partner.

Die Bürgerdebatte findet in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Sachsen der Deutschen Gesellschaft e. V. statt.

 

Bürgerdebatte „So isser, der Ossi“


Termin:
24.08.2022 (18.00 - 20.00 Uhr) / Ort: IHK zu Schwerin, Ludwig-Bölkow-Haus, Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) / Hinweise zur Anfahrt

Die dritte Veranstaltung in der Reihe thematisiert, wie und mit welcher Tendenz die Medien über die ostdeutschen Bundesländer berichten. Welche Klischees und Stereotype über Ostdeutsche sind in der Berichterstattung vorherrschend? Welche Kontrollmechanismen und Instrumente gibt es oder sollten geschaffen werden, um Medien für eine differenziertere Berichterstattung zu sensibilisieren?

Diskutieren Sie mit Fachleuten!

An der Bürgerdebatte wirken mit: Dr. Lutz Mükke (Medienjournalist), Marieke Reimann (Zweite Chefredakteurin, SWR), Carsten Schneider (Staatsminister, Beauftragter der Bundesregierung für Ostdeutschland) und Michael Seidel (Chefredakteur, Schweriner Volkszeitung). Nina Heinrich (Redaktionsleiterin werkstatt.bpb.de, Kooperative Berlin Medienproduktion KBM GmbH) moderiert.

Ihr Platz: Wir laden Sie herzlich ein, einen unserer freien Plätze für Gäste in der Diskussionsrunde einzunehmen und zu einer angeregten Debatte beizutragen. Bringen Sie Ihre Fragen, Anliegen und Meinungen ein oder hören Sie unseren Gästen einfach nur zu.

Das Programm finden Sie demnächst hier. Senden Sie uns Ihre Fragen an unsere Expertinnen und Experten gerne schon vorab an: .

Einlass ab 17:00 Uhr. Freier Eintritt. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 22.08.2022. Die Bürgerdebatte findet nach Vorgaben der gültigen Corona-Verordnung statt.

Die Veranstaltung wird in Bild und Ton dokumentiert. Ihre Teilnahme beinhaltet die Zustimmung zu einer Verwendung der Aufnahmen im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft e. V., ihrer Projektförderer und -partner.

 

 

Bürgerdebatte „(K)ein richtiges Gespür für relevante Themen“


Termin:
14.09.2022 (18.00 - 20.00 Uhr) / Ort: Bauhaus Museum Dessau, Mies-van-der-Rohe-Platz 1, 06844, Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt)

Die vierte Veranstaltung in der Reihe thematisiert, welchen Einfluss Ostdeutsche auf den Mediendiskurs haben. Wie können Journalistinnen und Journalisten für ostdeutsche Perspektiven und Themen sensibilisiert werden? Welche Institutionen oder Personen müssen in die Pflicht genommen werden?

Diskutieren Sie mit Fachleuten!

Ihr Platz: Wir laden Sie herzlich ein, einen unserer freien Plätze für Gäste in der Diskussionsrunde einzunehmen und zu einer angeregten Debatte beizutragen. Bringen Sie Ihre Fragen, Anliegen und Meinungen ein oder hören Sie unseren Gästen einfach nur zu.

Das Programm finden Sie demnächst hier. Senden Sie uns Ihre Fragen an unsere Expertinnen und Experten gerne schon vorab an: .

Einlass ab 17:00 Uhr. Freier Eintritt. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 12.09.2022. Die Bürgerdebatte findet nach Vorgaben der gültigen Corona-Verordnung statt.

Die Veranstaltung wird in Bild und Ton dokumentiert. Ihre Teilnahme beinhaltet die Zustimmung zu einer Verwendung der Aufnahmen im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft e. V., ihrer Projektförderer und -partner.

 

 

Bürgerdebatte „Allmächtige Medien, ohnmächtige Medien“


Termin:
13.10.2022 (18.00 - 20.00 Uhr) / Ort: Jugend- und Kulturzentrum mon ami, Goetheplatz 11, 99423 Weimar (Thüringen)

Die letzte Veranstaltung in der Reihe thematisiert die Erwartungen der ostdeutschen Bevölkerung an die deutschen Leitmedien. Inwieweit ist mit dem Schwinden des Vertrauens zwischen Medien und Publikum ein Demokratiedefizit verbunden? In welchem Maße sind Kritik und Skepsis gegenüber den Medien berechtigt und sogar angebracht?

Diskutieren Sie mit Fachleuten!

Ihr Platz: Wir laden Sie herzlich ein, einen unserer freien Plätze für Gäste in der Diskussionsrunde einzunehmen und zu einer angeregten Debatte beizutragen. Bringen Sie Ihre Fragen, Anliegen und Meinungen ein oder hören Sie unseren Gästen einfach nur zu.

Das Programm finden Sie demnächst hier. Senden Sie uns Ihre Fragen an unsere Expertinnen und Experten gerne schon vorab an: .

Einlass ab 17:00 Uhr. Freier Eintritt. Wir bitten um eine Anmeldung bis zum 11.10.2022. Die Bürgerdebatte findet nach Vorgaben der gültigen Corona-Verordnung statt.

Die Veranstaltung wird in Bild und Ton dokumentiert. Ihre Teilnahme beinhaltet die Zustimmung zu einer Verwendung der Aufnahmen im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Gesellschaft e. V., ihrer Projektförderer und -partner.

 

 

Ansprechpartnerin:
Dr. Madeleine Petschke
Leiterin der Abteilung Kultur & Gesellschaft
Tel.: 030 88412 205
» E-Mail schreiben

 

Förderer:

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